That’s not all Folks
— 09-10-2007 —
An anderer Stelle geht es weiter: MTG Blogs - www.mtgblogs.de
— 09-10-2007 —
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— 27-09-2007 —
Am Samstag ist es soweit. Lorwyn wird auf die Welt losgelassen und im Zuge meines verspäteten Vorbereitungswillen habe ich die letzten 30 Minuten vor dem Lorwyn Spoiler verbracht und gesucht, um am Samstag ja nicht überrascht zu werden.
Wenn ich in all den Jahren, die ich jetzt schon Prereleases zocke (angefangen im Mai 99 mit Urza’s Legacy in ner Solinger (so die Ecke halt) Bayern-Style Hinterhof-Kaschemme, wenn mich der False Prophet nicht bescheißt; damals noch mit Kai Budde als potentiellem Gegner sowie Gordon Kehren und seiner Freundin als dynamisches TO-Duo auf der einsturzgefährdeten Bühne) eins gelernt habe, ist es, dass Prereleases von Decks mit zwei Faktoren gewonnen werden: Spoiler und/oder Tricks. (Das trifft jetzt nicht nur auf Prereleases zu, aber da ich ungern aus dem zweiten Stock stürze, lehne ich das Fenster nur an, statt mich zu weit aus.)
Die Spoiler können wir in Lorwyn gewissentlich ignorieren, da die Planeswalker bekannt sind und es sonst nichts gibt, was sich nicht mit ein wenig Spucke und feurigem Teer vom Tisch entfernen lässt (zumal es weniger die Spoiler sind, die die Spiele gewinnen, sondern es mehr die Unfähigkeit ist, sich der Spoiler zu entledigen, die einem die Spiele verliert). Anders aber die Tricks. Hier tut Ursachenforschung Not. Beginnen wir mit einer kleinen bildlichen Definition: Tricks sind wie Regenschauer, die einen ohne Regenschirm erwischt haben, weil man mal wieder nicht vorbereitet war, oder die Zeichen (dunkle Wolken sind hier ein (ver-)blendendes Zeichen) nicht gedeutet wurden.
In Magic-Termini bedeutet das, dass Tricks in Form von Spontanzaubern oder nicht beachteter Karteninteraktionen aufgrund aktivierter oder ausgelöster Fähigkeiten auftreten. In seltener Form tritt ein Trick als Kreatur mit Eile in Erscheinung. Vergleiche mit Chuck Norris’ Roundhouse-Kick erscheinen hier angebracht, weil man ähnlich defeated wird, da die Anzahl der zu blockenden Kreaturen nicht mehr reicht und die letzten beiden Lebenspunkte eben doch dahin sind.
Da Tricks nur in Verbindung mit Mana auftreten, gilt es darauf zu achten, welche Länder die Gegner (ich zocke zu Lorwyn nur 2HG, da man in noch weniger Zeit noch mehr Leute besiegen kann; ok und Christoph sagte, so oder gar nicht) ungetappt haben, bevor man mit seinen Mannen in den Kampf zieht, oder versucht dem harmlos aussehenden Elf mit einem eigenem Trick das Lebenslicht auszupusten, nur um feststellen zu müssen, dass der Elf auf einmal unschöne Proportionen angenommen hat. An dieser Stelle kann es sinnvoll sein, einen Trick mehr als der Gegner zu haben. An vielen Stellen kann es aber auch sinnvoll sein, es einfach mal zu wagen, weil einen sonst der Elf verkloppt hat.
Fast Forward to Lorwyn. Ich spare mir eine Liste der dort ansässigen Tricks, weil ich zu faul bin und euch die lehrreiche Eigenrecherche nicht nehmen will. Stattdessen ein kurzes Lob gen Wizards. Die Edition sieht verdammt smooth aus!!
Oh, by the way: Ihr wollt wissen, wie Prereleases noch ganz gerne verloren werden?? Indem man sich die Karten, die vor einem auf dem Tisch liegen, nicht durchliest.
— 23-09-2007 —
Es ist Sonntag, die Vorfreude in uns allen auf die Lorwyn-Prerelease Events dürfte so manches Blut in Wallung bringen, so dass mir noch nicht einmal die Mankos der Magicthegathering.de Webseite meine freudige Erregung erschlaffen lassen konnte. Ihr solltet beachten, dass es sinnvoll ist, den Daten dort nicht zu sehr zu trauen. Wenn ihr nicht gerade in eurem Home-Shop zockt, empfiehlt es dort vorher anzurufen (wegen den richtigen Telefonnummern, versucht Das Örtliche), bevor ihr mit einem neuem Pack Sleeves vor verschlossener Türe steht, nur weil der falsche Tag angekündigt wurde. Spezeill möchte ich auf den 2-Headed-Giant Termin im Gelsenkirchener 6er-Pasch hinweisen, der eben nicht am 30sten September, sondern erst am 7ten Oktober stattfinden wird. Dass Christoph und ich dort gewinnen ist klar, ihr dürft aber trotzdem gerne vorbeischauen und unseren Sieg durch eure Anwesenheit ehrenvoller gestalten.
Was die Events als solche betrifft, versuche ich für den MTG Event Kalender einen Termin-Beschaffungs-Deal auf der Essener Spiel herauszuschlagen. Ich mache mir da keine großen Illusionen, aber wenn ich Glück habe…
Naja, gleich gehts in die Frau, dann in die Sonne und letztlich wieder hier vor den Rechner. Der MTGDraft-Zeitplan ist außer Rand und Band und fernab von Gut und Böse, ergo liege ich etwas hinten ohne mir aber große Gedanken zu machen. Die Grundlagen sind geschaffen, das Design wird noch irgendwo entwendet und alles wird gut.
So wie die Links, die es ausnahmsweise heute gibt, weil ich erst beim Frühstück dazu kam, mal meine RSS-Feeds zu beglücken, damit die mich beglücken und ich jetzt euch beglücke.
— 16-09-2007 —
Ich trug gerade die noch fehlenden Daten der Grand Prix Trial Termine aus dem Magicthegathering.de Turnier Planer (erschienen am letzten Mittwoch; drei Tage vor dem ersten Termin - starke Leistung!!) in den heimischen Event Kalender und musste dabei so einiges feststellen.
Abgesehen von der Tatsache, dass ich die Daten im MTG.de Turnier Planer für nicht ausufernd genug erachte (ich selbst fordere im Event Kalender ein Gros mehr an Daten, die ich aber alle für das Minimum halte, was man benötigt, um für ein Turnier ohne vorherigen Telefonanruf gut informiert zu sein), sieht es bei den Webseiten der einzelnen Veranstalter fast schon katastrophal aus.
Vielleicht dichte ich dem gemeinen Grand Prix Trial an sich zuviel Stellenwert an, aber es ist zum einen ein Turnier in einem aktuellen Format (wo sind btw all die Standard-Spieler hin?? wieso wollen so viele plötzlich (??) nur Limited zocken??) und zum anderen ist der Preis-Support nicht zu verachten, selbst wenn man nicht zum Grand Prix fährt. In diesem Fall lohnt es sich nämlich oft länger durchzuhalten, um dann gegebenenfalls spätestens im Finale die Reißleine zu ziehen (euer Finalgegner wird es euch “danken”).
Nun ist es aber so, dass hier nicht viele meiner Meinung sind. Schon gar nicht die Veranstalter, zumindest wenn ich mir deren Webseiten so anschaue. So gibt/gab es insgesamt 18 Termine in D und A (zwei sind bereits vorbei) von denen kaum einer (so in etwa zwei bis drei halt) in ausreichender Form auf den Webpräsenzen der TOs präsent sind. Klar ist es Fakt, dass man für einen Trial nicht unzählige Kilometer weit fährt, wie beispielsweise für einen PTQ, aber ich denke, dass man sich mit dieser “Nicht-Informationspolitik” die Chance nimmt auch das nicht-übliche Stamm-Publikum in Shop-Nähe zu erreichen, das per Zufall auf der Suche nach Turnieren auf der Veranstalterseite landet, dort aber eben nicht bedient/informiert wird.
Schauen wir uns die Sache (abgesehen von unregelmäßig/veralteten Seiten) stichprobenartig genauer an:
Es ist völlig in Ordnung, wenn man manchmal ein wenig suchen muss, solange man dafür belohnt wird. Aber selbst innerhalb eines Webauftritts kann es zu Unregelmäßigkeiten kommen. Siehe FUNtainment: In Berlin findet ein Trial statt, in Dortmund, München oder Saarbrücken aber nicht. Hasbro sieht das anders.
Es ist nicht so, dass die Technik nicht vorhanden wäre. Am Beispiel Fantasy Stronghold (siehe unten) lässt sich ganz klar aufzeigen, dass man um deren Möglichkeit weiß´und diese auch nutzt. Naja, besser nutzte.
Den meisten Trubel veranstaltet aber Jens Kessel (wen wundert’s), so soll es offiziell einen Trial am 12. Oktober geben. Laut Angaben seines Gehilfen Ömer “Igor” Genc (scnr) auf PlanetMTG hingegen darf man nächsten Sonntag antreten. Die näheren Informationen auf seiner Shop-Seite kennen aber weder den einen noch den anderen Termin…
Beachtet also stets: Alle Angaben sind ohne Gewähr!! (und im Falle des JK: ohne Verstand ;-)
— 14-09-2007 —
Für den Titel gibt es sogar eine geläufige Abkürzung, was mich nur mehr in meinem Glauben bestärkt, dass die Leute nicht gerne zur Arbeit gehen…
Ohne große Umschweife, die dieswöchigen Links, die mir die Woche Ablenkung verschafften:
Nächste Woche lenke ich mich mit weiteren Arbeiten an MTGDraft ab und versuche an diesem Wochenende MTGBlogs zum Rennen zu bringen. Da die Chancen nicht sehr hoch sind, erwartet Verschiebungen nach hinten…
— 12-09-2007 —
Die Asiatin am Bahnsteig gegenüber lächelte in meine Richtung, ergo lächelte ich zurück. Man will ja nicht unhöflich erscheinen. Als sie anfing sich tanzähnlich zu bewegen, überlegte ich, ob ich es ihr nachmachen sollte – der Minimal-Mix in meinen Ohren lud förmlich dazu ein – aber die Anwesenheit der beiden Essener Pro-Jans (inkl. Anhängsel) sowie die Tatsache, dass sicherlich nicht ich sie zum Lächeln gebracht habe, sondern eher ein Gedanke der ihr wartender
Dinge zugeflogen war, ließen meine Glieder stillstehen.
In der Bahn zeigte ich dafür den drei Essenern um so agiler, wie man vernünftig Multiplayer zockt und zog sie ein ums andere Mal beim Pilehaufen-Zock ab. Wenn es darum geht, das Beste aus Planar Chaos Uncommons und Commons zu holen, habe ich so einiges an Erfahrung; den Two-Headed Giant Zocks mit Christoph sei Dank. Ist der Titel „King of Casual“ eigentlich schon vergeben??
An der Site galt es einen Busenkumpel vom Mo zu finden, weil der Laus – so sein Spitzname – Karten (je vier LEDs und Breakthroughs) von mir wollte, um damit Legacy zu rocken. Ich fand ihn irgendwann, aber das mit dem Rocken wollte überhaupt nicht, wie er mir später nach seinem Drop gestand. Um ein paar Karten leichter und total lustlos auf die Schnelle noch einen vierten Godless Shrine zu finden, gab ich folgendes auf der Deckliste an die Frau hinter der Theke:
“Mein Freund Bob”
3 Martyr of Sands
3 Icatian Javelineers
1 Plagued Rusalka
3 Serra Avenger
3 Knight of the Holy Nimbus
4 Dark Confidant
4 Castigate
4 Terror
4 Paladin en-Vec
3 Loxodon Warhammer
2 Stonecloaker
3 Ghost-Council of Orzhova
1 Gemstone Caverns
1 Orzhov Basilica
1 Flagstones of Trokair
3 Godless Shrine
4 Caves of Koilos
2 Swamp
12 Plains
Sideboard:
1 Extirpate
1 Darkblast
2 Dodecapod
2 Calciderm
2 Leyline of the Void
4 Mana Tithe
3 Imp’s Mischief
Ja, schon wieder B/W. Ja, schon wieder Aggro. Bedingt durch eine kurze Vorbereitungsphase (andere nennen es Samstag Abend) und in der Erwartung mehr Aggro denn dafür notwendige Kontrolle anzutreffen, hielt ich das Deck rund um den Paladin mit der Jitte dem Warhammer für eine brauchbare Idee. Ich halte nebenbei bemerkt auch den random Plagued Rusalka für eine gute Idee, was man aber nicht in Zusammenhang mit der Idee um den Paladin bringen sollte.
Dank 62 Teilnehmern spielten wir alle mehr oder weniger 26 Länder und dementsprechend sechs Runden. Im Vintage hat sich der 19-er Club getroffen (es sind immer 19, schon drei Termine in Folge – spooky!!) und Legacy legte mit knappen 80 Spielern vor. Schon klar, dass Legacy ein Geheimtipp ist, nicht wahr Herr Henke??
Es konnte losgehen.
Meine Mission: Stets ein leichtes Lächeln aus den Lippen, einen zynischen Zuspruch auf der Zunge und eine diffuse Denke im Dachstübchen an den Tag zu legen.
Die Erfolgsquote hielt sich diesbezüglich nicht in Grenzen nur das mit dem Spielen war so eine Sache. Ich zockte locker auf, den Schläger gelöst in der Hand, die Schuhe straff gebunden und den Blick auf den Ball gerichtet, nur machte sich der Trainingsmangel und die fehlende Vorbereitung bemerkbar, was zu einem 4-2 führte.
Die Partien waren, wie die Gegner, abwechslungsreich. Mein Erstrunden-Mann nahm in allen drei Spielen zu viel Pain von seinen Lands und schaute nicht schlecht, als ich 1st Turn Javelineers machte und so seinen 2nd-Turn Tarmogoyf zu verhindern wusste. Gegen die roten Spells in seinem Deck half der Paladin. In der zweiten Runde direkt gegen den Kiri, der mit seiner heimgebrauten Mische, genannt “Der fliegende Holländer” (weil zu viel geraucht er die Farben URW nutzte und über Lightning Angel gewann). Er hatte scheinbar noch weniger Ahnung vom Metagame als ich, so dass mich seine Pyroclasm und Sulfur Elemental mit zu viel Lightning Helix-Feuer wegmachten. Match Drei habe ich vergessen, aber die vierte Runde ist mir in Erinnerung geblieben. Daraus folgende Szene:
David hat im ersten Spiel einen Augur of Skulls mit doppel-Warhammer equipped, ich eine Martyr of Sands und ein Ghost-Council. Von seinen acht Manaquellen waren sechs fürs Equippen verbraucht worden, ich war mit fünf möglichen Manaquellen reich gesegnet und er greift fröhlich an. Da es um einiges an Leben ging, doppelblockte ich fröhlich, es gab eine kurze Diskussion bezüglich des Kampfschadens und der Verteilung inkl. einer Auffrischrunde “Trampelschaden” (er wollte nicht die kompletten sieben auf die arme Märtyrerin (die somit ihrem Namen wenigstens alle Ehre gemacht hätte) verbrutzeln) und so schluckte ich zwei, die Märtyrerin wurde vom Council geschlukt und selbiges verschwand im Nimbus, als er Go sagte. Ein wenig hatte ich darauf ja gewartet, weil ich anmerkte, dass nun sein Augur unregenierter Dinge im Friedhof landen würde. Es folgte ein kleiner verständlicher Emotionsausbruch seinerseits, doch als die Lava beiseite geschoben war, lag der Augur im Friedhof und ich verlor irgendwann doch noch. Offensichtlich - scheiß ausgeleichende Gerechtigkeit. Obwohl ich später, nachdem ich mit zwei Handkarten, einem Dark Confidant mit Warhammer bei mir und einem Vampir plus zwei Fledermäusen bei ihm (er hat noch einen Lebenspunkt) aufgegeben hatte, log behauptete, eine der beiden Handkarten wäre ein Darkblast gewesen. Ich wollte sein emotionales Gleichgewicht nicht zu sehr aus der Balance bringen. Außerdem sage ich ganz gerne die Unwahrheit.
In der letzten Runde luckte ich es mir noch mal so richtig rein. Nach diversen Mulligans in den ersten beiden Spielen war mein Gegner (ich habe “Fabian” hier stehen, glaube aber, dass das falsch ist) schon leicht entnervt. Sein B/G Rack wollte nicht so richtig, er spielte unsauber, hatte es aber auf keinen Fall verdient, dass ich, als er in meinem Drawstep - ich bei zero Handkarten - via Funeral Charm darauf bestand, meinen frisch gezogenen Dodecapod abwarf…
Zwei Draftsets reicher, den Tag rumgebracht - auf dem Rückweg zum Bahnhof noch zwei random Kids auf der Suche nach der Dönerbude verarscht und glücklich. That’s me. Es tat nicht weh, im Zug beim Booster Battle gegen den Jan Wolff dank 1st Turn Sengir Nosferatur (sick!!) meinen zweiten Nether Traitor (danke Martin!!) zu gewinnen.
— 07-09-2007 —
Da noch Freitag ist und ich das schon lange nicht mehr gemacht habe, hier meine gesammelten Bookmarks aus dem “Friday Fun”-Ordner (ich sollte euch warnen, dass wohl noch nicht mal die Hälfte “safe for work” ist, aber hey, es ist ja bald Wochenende):
Collages Maniac « ponyXpress
SDmaster 1
YouTube - Precious Images
3D Animation of HIV Replication « Biosingularity
Le blog de nesk
The Petting Zoo's Stick Figure Hardcore Porn page!
Baynham & Tyers Innovation Business Consultants, Product Design, Concept Creation, Problem Solving for Small, Medium and Large businesses, Cambridge, Cambridgeshire
YouTube - Richard D James *aka* Aphex Twin - Rubber Johnny video
The New York Times > Science > Slide Show >
Judith Rich Harris: Parental Selection: A Third Selection Process in the Evolution of Human Hairlessness and Skin Color
PORN! From the inside (Part 1 of 2) - Tilted Forum Project
Vent Your Anger at VentAnger.com!
joshua's bookmarks on del.icio.us
MacUser: Podcast novels: let your ears join the fun
George Orwell: Politics and the English Language
The New York Times > Movies > The Nudist Buddhist Borderline-Abusive Love-In
The Mercury Theatre on the Air
Universe / by Jonathan Harris
NOTCOT: Freebase Pancakes
Magic Ink: Information Software and the Graphical Interface
Design Observer: writings about design & culture
FAMOUS WOMEN IN SLIPS 1
BUNDABLOG
YouTube - Air Sex - Japanorama
YouTube - Pub MTV Sida
YouTube - Queens Of The Stone Age - The Bulby Video (f.Sick Sick Sick)
YouTube - TV Ad
The Sheep Market
Yuxt - kisa: Best condom ads
101 Sex Positions
toastee
Coachella Porn - Dante's Orgy: ein Fotoalbum in Flickr
ウイニー飾り切り講座
Mercedes-Benz Mixed Tapes herunterladen bei 71grad
Atomic Sex Kitten
Gallery37
YouTube - Amnesty International: Signature
YouTube - Tuileries
Flickr Fotodownload: A Sketch Towards a Taxonomy of Meta-Desserts
The Groovy Age of Horror
Clayton Cubitt: iPhone Wallpaper : Justine Joli
Edward Gorey
FIFTYROOMS / POLAROIDS
TED | Talks | Blaise Aguera y Arcas: Jaw-dropping Photosynth demo (video)
Stefano De Luigi
London Design Festival 2006
l a b r a d o r | news |
Spotleid · Restposten™ · Quellen: Design-Shirts
Human Brain Cloud: View
What Jeff Killed - whatjeffkilled.com
The Bad Sex award winner and longlist | News | Guardian Unlimited Books
WALLSPANKERS PDF DOWNLOADS
Ask E.T.: Megan Jaegerman's brilliant news graphics
A Soviet Poster A Day
Straight Dope Staff Report: What is the plural of "penis"?
feature auf Flickr - Fotosharing!
Drawspace.com - Drawing lessons
TouchGraph | Products: Google Browser
Are You Embarrassed Easily?: Weeds
T H E S H O E P R O J E C T
A Brief Message
Mit Dank an die Export-Funktion des Firefox…
— 05-09-2007 —
Fangen wir ganz am Anfang an, so gute zwei Wochen vorher, da schrieb TobiH in seiner persönlichen Buddelkiste:
Das heißt, dass die Berichterstattung diesmal—sofern externe Faktoren wie Internetzugang mitspielen—noch besser werden soll als alle PlanetMTG-Coverages des zurückliegenden Jahres!
Vergleicht man diese Aussage mit seinem heutigen Text könnte man, selbst ohne die Coverage gesehen/gelesen zu haben, auf die Idee kommen, das war wohl nix.
Ich selbst habe eigentlich nur zwei Kritikpunkte:
Fakt 1 - die Leute wollen Ergebnisse
Wenn man darauf (wie zum Beispiel bei den Legacy Open) satte zwei Tage warten muss, weil dem Top8-Bracket kurz vorm Finale der Saft ausging, dann sind das keine Ergebnisse. Der Mythos, dass Legacy (demnächst auf den Worlds ihrer Wahl) niemanden interessiert, ist schon seit über einem Jahr kein wirklicher Mythos mehr.
Wo wir schon dabei sind, die Sache mit den Ergebnissen könnten sich so manche aneignen. Mir fallen da die eine oder andere Coverage ein (PTQ in Nürnberg / Hannos Coverage der Deutschen) wo immer noch nicht ersichtlich ist, wer denn nun den Qualifier / das Legacy Event / die JSS gewonnen hat…
Fakt 2 - PlanetMTG ist technisch rückständig
Betreff-Zeile jemand??
Die Art und Weise in der die Coverage präsentiert wurde, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Der Blogstyle aus der Wizard’schen Ecke hat meines Erachtens das richtige Format (auch wenn es mir hier an Kommentiermöglichkeiten mangelt), um ein Event in dem die Zeit eine Rolle spielt, ins rechte Licht zu rücken. Eine Übersichtsseite, wo man ganz nach unten scrollt, um zu lesen, was Huy schrieb, um dann wieder nach oben zu scrollen, um zu sehen, ob es neue Standings / Feature Matches gibt, ermüdet hier nicht nur das Scrollrädchen an der Maus.
Abgesehen davon, bedarf es mehr als ein YouTube-Channel mit random Stalker-Filmchen (die Szene mit Hanno und dem Ausschnitt will bei mir bis jetzt noch keinen vernünftigen Sinn ergeben), um Begeisterung zu schüren. Ein “Nationals-Tagebuch” ähnlich dem vom britischen Champ bei den Pro Touren mit dem Trash als Schreiber wäre “smooth” gewesen, Quickinterviews im MP3-Format mit integrierten Flash-MP3-Player auf der Übersichtsseite ebenfalls, vielleicht sogar ne Webcam…
Zusammenfassend lässt sich für mich festhalten, dass die Coverage unvollständig (da steht zB was vom “dritten DQ” - wo sind die anderen beiden??) und irgendwie von gestern war. Naja, vorvorgestern halt…
— 31-08-2007 —
Gestern in meiner Mittagspause, ich saß im Park auf einer Bank - die Wolken imitierten gekonnt den Independence Day auf der grünen Wiese und ich beobachtete einen Knaben dabei, wie er - unter den Augen seiner wachsamen Mutter - schaukelte. Dabei dachte ich darüber nach, wie das mit dem Schaukeln und der Physik wohl so aussieht. Der kleine Mann - Grundschulalter; seine Mutter trug seinen Tornister rückwärtig - schaukelte hyperaktiv, aber so sehr er sich auch bemühte, er kam nicht über ein gewisses Limit (ich war versucht “Grenzwert” zu tippen) hinaus.
Das ist doch sicherlich Absicht, vermutete ich. Es bedarf schon einer gewissen Hilfe, etwas, wo man sich dran abstoßen, beschleunigen kann, um - wie der Knabe sicherlich beabsichtigte - die Schaukeldrehung zu vollenden. Oder man müssste schwer genug sein, um genug Schwungkraft zu erzeugen, was aber mit einer Unterstützung ebenfalls besser funktioniert; da reicht das hin-und herwedeln mit den Füßen eben nicht. Passender Dinge lauschte ich gerade “Evils That Never Came“’s “Two Feet” und konnte nicht anders als in dem Zusammenhang an die deutsche Magic-Szene im Internet zu denken. Ebenfalls hin- und herschaukelnd, ebenfalls nicht über ein gewisses Limit - hier eher ein Niveau - hinauskommend.
Da wurde es mir zu bedeutungsschwanger - die Wolken starteten zudem gerade ihre Invasion - und ich verließ den Park.
Wobei, bleiben wir bei Pendel-Bewegungen. Viele von euch dürften das ein um andere Buch von Terry Pratchett (Erfinder der “Scheibenwelt”) gelesen haben. Ich tat selbiges am Sonntag (es gibt kaum eins, das ich nicht gelesen habe - sogar das Kinderbuch “Where´s the Cow”) mit “A Hatful of Sky” dem zweiten Roman um die Wee Free Men und der Jung-”Hagse” aus dem Kalk.
Je mehr Seiten ich nun las - es sollten alle werden, was bei Pratchett nicht zu schwer ist - desto mehr bekam ich das Gefühl das Gelesene bereits gelesen zu haben. Dies hatte ich bei den letzten Scheibenwelt-Romanen immer öfter. Stets gab es einen der Antihelden (meistens der Kopf der Wache Sam Vimes Gomersall, die Hexe Granny Weatherwax oder den “Zauberer” Rincewind) und ein unlösbares Problem, das auf den letzten Seiten dann eben doch gelöst wurde. Das macht die Bücher nicht schlechter, weil imo Pratchett nicht in der Ganzheit, sondern wegen seiner Masse an Details überzeugt, aber es fällt auf.
Während es also auf der Scheibenwelt stur, wenn auch abwechslungsreich, in eine Richtung geht, pendelt es bei Magic hin und her. Lorwyn verspricht in die Oldschool-Fantasy-Ecke zu gehen - irgendwie eben in die Scheibenwelt-Richtung. Es wird zwar nix mit spitzen Hüten geben (mE ein Fehler) und auch sonst werden die kreativen Kräfte von Wizards ein wenig mehr fantastische Energie in die Ebenen (Gebirge, Sümpfe…) gepumpt haben, aber so vom Grundflavor her… I like!!
Und wohin pendelt GerMagic??
Im Grunde habe ich einen Zeitplan so mit Sachen, die es zu schaffen gilt: Bis nach der DM soll ein Eventkalender stehen, passend zum Lorwyn-Release der Start von MTG Draft, mit einer zweiwöchigen Beta-Phase für noch auszusuchende Betatester. Und bis zum Ende des Jahres eine ausgereiftere Version des Event-Dings. Dazwischen will ich noch die Domain mtgblogs.de zu ihren erdachten Ehren führen und ein brauchbares Multiuser-Blogsystem aus dem Ärmel schütteln, was, so träume ich des Nachts, alle Magic-Blogger auf einer Plattform vereint.
Apropos Pendeln - ich muss los, die U-Bahn wartet…
— 31-07-2007 —
Wir unterbrechen unser sonstiges Programm für ein wenig Rätselraten.
Vorhin, ich entspannte meine Casual-Deckbauarbeit (später mehr) mit ein wenig random Websurfing, als ich von Rivva.de auf das große ultimativ unheimlich schwere aber trotzdem geniale Filmrätsel aufmerksam gemacht wurde. Da ich gerade Tee trank, folgte ich der Spur in der Hoffnung, dass sowohl der Umstand eines ungelösten Rätsels als ein mir bekanntes Filmfoto eintrat. Und siehe da, es geschah. Französische Filme ja nun eine Spezialität meinerseits, obschon es gestern ein deutscher war und der unten beschnittene weder das eine noch das andere, wohl aber europäisch ist. Wohl an.

PS: Wusstet ihr, dass Haneke, der verrückte Mann, ein amerikanisches Remake seiner “Funny Games” macht??